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An unsere Kundinnen und Kunden


Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen."

Dieses allseits bekannte Sprichwort kam mir in den Sinn, als zu Weihnachten die deutsche Presse von den Demos aus Moskau berichtete. Da gehen also rund 50.000 Leute in einer 12-Millionen-Stadt auf die Straße und demonstrieren gegen die Wahlfälschung zur russischen Duma. Soweit – so schlecht, denn wenn es Wahlfälschungen gegeben hat, müssen die dafür Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Doch die deutsche Journalie wittert in ihren Blätter und Kommentaren schon den neuen „russischen Frühling“, der die Macht des Kremls und Putins beschneiden müsste.

Nun frage ich mich, ob gerade Deutschland hier ein Interesse daran haben könnte, den Russen Demokratie einzureden. Ich denke da an die unzähligen Wahlversprechen deutscher Politiker, die nach der Wahl verhallten wie ein Kuckuks-Ruf in der Flensburger Heide. Nein, Deutschland hat genug „Dreck am Strecken“, denke ich nur an das Nazi-Trio, die mit Unterstützung und Billigung des deutschen Staates morden konnte und bisher niemand zur Verwantwortung gezogen wurde. Ich nenn das mal „peinlich“, obwohl man hier noch viel weiter ausholen könnte. Das mit der Wahrheit gegenüber dem Volk weiter gegeizt wird, wiederspiegelt die Verlogenheit. Erst selbst ehrlich sein, dann kann man anderen Ratschläge geben, das denkt sich

Ihr Bernd Schneider


clynol : unexpected

Unexpected ( soviel wie : unerwartet, überraschend, unverhofft ) wird die neue Mode des Jahres 2012 heissen. Schon jetzt, mit Beginn des Monats Januar, begann des Modeteam unserer „FIGARO“ GmbH Bad Lobenstein mit den Vorbereitungen zur Erarbeitung der künftigen Modelinie. Bereits im Dezember trafen sich hierzu Peter Silberzahn und Thomas Kaubitzsch von der Firma „CLYNOL“ Hamburg mit unserer Friseurmeisterin und Leiterin des Modeteams, Sandy Mäder zu ersten Organisationsgesprächen. Am Sonntag, dem 25. März 2012 wird unsere Firma wieder über 100 Fachkollegen im Aparthotel in Wurzbach begrüßen können, um die neue Mode, Schnitte und Farben, vorzustellen. Viel ist bis zu diesem Tag vorzubreiten. Zunächst gilt die Suche nach geeigneten Modellen, die die Mode möchten, es gilt, alles vorzubreiten, was an diesem Tag benötigt wird, beginnend vom Ablauf bis hin zur Übertragung der Bilder auf Großbildleinwand. Es werden wieder anregende Stunden werden, die uns die Fähigkeiten geben, Ihnen dann das „Neuste“ vom Neuen anbieten zu können.

HERZLICHEN
GLÜCKWUNSCH !

„AUSFAHRT“ war die richtige Antwort, die es in unserem 11. Novemberrärsel zum Jahresende 2011 zu erraten gab. Und wieder waren es über 500 richtige Einsendungen, die in unserem Lostopf darauf warteten, als Sieger gezogen zu werden.

25 Preise hatten wir wieder ausgelobt, und alle Gewinner konnten sich vor dem Weihnachtsfest noch über Post von der „FIGARO“ Bad Lobenstein freuen.

Die Hauptpreise gingen diesesmal nach Bad Lobenstein ( 1. Preis ) und nach Schramberg ( 2. und 3. Preis ). Shampoo-Preise fanden den Weg nach Pottiga, Ebersdorf, Blankenstein, Harra, Lauterbach, Remptendorf, Neundorf, Schönbrunn, Schiltach, Wurzbach, Bad Lobenstein und Schramberg. Wir bedanken uns ganz herzlich für die Teilnahme. Auch im November diesen Jahres werden wir wieder für diese kleine Geste sorgen und sie bitten, „KÖPFCHEN – KÖPFCHEN“ zu beweisen uns an der 12. Ausgabe unseres Novemberrätsels teilzunehmen.

ANNE LEMNITZER IST NEUE MITARBEITERIN

Seit Dezember 2011 haben wir in unserem Betrieb eine neue Mitarbeiterin. Anne Lemnitzer kommt aus Lehesten und hat das „berühmte“ Friseurblut in den Adern. Die Oma, Ursula Zapf, arbeitete viele Jahre in unserem Salon in Wurzbach, übernahm nach der Wende den Salon in Heberndorf und arbeitet dort auf selbstständiger Basis. Auch die Mutti von Anne, Silvia, erlernte in unserer „FIGARO“ GmbH den Beruf einer Friseuse und machte sich in Lehesten selbstständig.

Nach der Lehrzeit im elterlichen Betrieb heisst es nun für Anne, auch mal etwas anderes kennenlernen und all das umzusetzen, was man einmal gelernt hat.

Hierzu hat sie in unserem Salon „Hair-Style“ in der Bad Lobensteiner Richard-Köcher-Straße die Gelegenheit. Wünschen wir ihr von dieser Stelle aus alles Gute und viel Spaß im Team von Corina Rückert.

UMBAU IN HARRA VERZÖGERT SICH

Eigentlich war für den Herbst 2011 der Einbau einer neuen Eingangstür und zweier neuer Fenster in unserem Salon Harra geplant. Anschließend sollte der Maler die Räumlichkeiten wieder chic machen. Doch die Auftragsvergabe der Gemeinde Harra zum Tischler klappte nicht, sodaß es zu Verzögerungen kam, die diese Arbeiten nun ins Jahr 2012 verschieben ließ. Wann diese Arbeiten nun endgültig durchgeführt werden, steht zur Zeit noch nicht fest. Aber lange sollte dies nicht mehr dauern, denn die Mittel für diese Modernisierung sind eingeplant und stehen zur Verfügung.


AUF EIN PERSÖNLICHES WORT

Im Dezember 2011 überreichten wir Ihnen neben Gutscheinen für den Jahresstart 2012 ein Blatt, in dem wir auf unsere Preisangleichung bei Schnitten zum 1. Dezember hinwiesen und sie gleichzeitig baten, uns einmal mitzuteilen, was Ihnen an uns gefällt und was wir noch besser machen können.

Leider sind uns in diesem Text einige kleine Fehler unterlaufen, für die wir uns hiermit entschuldigen. An dem Wunsch, daß Sie uns Ihre Wünsche für einen modernen, kundenorientierten Friseur in den nächsten Jahren mitteilen, ändert sich jedoch nichts. Nehmen Sie sich ruhig einmal paar Minuten und sagen Sie uns, was sie eigentlich schon immer einmal los werden wollten.

Wenn Sie Ihre Adresse nicht angeben wollen, macht das auch nichts. Es wäre nur schade, wenn Sie eine gute Idee für uns hätten und wir Sie mit einem Gutschein beehren wollten, wäre ein Tipp für uns schon recht schön.


DISKUSSION NEU ENTFACHT

Schon seit vielen Jahren informiert Sie „FIGARO LIFE“ über die Bemühungen deutscher Friseure, die Mehrwertsteuer von 19 % auf 7 % zu senken, um die Werthaltigkeit der persönlichen Dienstleistungen anzuerkennen. Auch fühlen sich die Friseure, die nachhaltig arbeiten, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze schaffen und Lehrlinge ausbilden, vom Staat Deutschland hintergangen, der mit der sogenannten „Kleinstbetrieberegelung“ gegen diese Betriebe arbeitet. Der Staat nimmt durch den Verzicht, bis zu einem Umsatz von 17.500,-- € keine Mehrwertsteuer zu erheben, wissentlich eine Marktbeeinflussung in Kauf. Nun ist in dieses ganze Spektrum wieder Leben eingezogen und verschiedenste Medien berichten darüber. „FIGARO LIFE“ möchte sie hiermit auf dem Laufenden halten :

ZENTRALVERBAND FORDERT SENKUNG

 Der Zentralverband des Deutschen Handwerks wertet die jüngsten Beschlüsse des Bundeskabinetts zu den geplanten Steuerentlastungen als verhaltene Schritte zur Milderung der kalten Progression, begrüßt aber grundsätzlich, dass die Bundesregierung endlich damit begonnen hat, sich einer langjährigen Forderung des Handwerks aktiv anzunehmen.

Auch der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) befürwortet steuerliche Korrekturen, mit der die Kaufkraft der Bürger gestärkt wird und der Konsum neue Impulse erhält. ZV-Präsident Andreas Popp mahnt jedoch, es nicht bei diesem einen steuerpolitischen Reformvorhaben zu belassen. Immer noch stehe die im Koalitionsvertrag vereinbarte Modernisierung des Mehrwertsteuersystems aus. Im Zuge der MwSt-Reform müsse endlich auch der MwSt-Satz auf Friseurdienstleistungen reduziert werden. Dies sei ein wichtiges, weil erprobtes Instrument zur Sicherung von Beschäftigung und zur Eindämmung von Schwarzarbeit. Zudem fordere das Friseurhandwerk die Abschaffung der Steuerprivilegierung von Kleinstbetrieben, um so den Wettbewerb in der Branche fairer zu gestalten. (Quelle : friseurhandwerk.de )


KLEINSTBETRIEBE – REGELUNG MUSS WEG

Die Europäische Kommission hat sich auf die Fahnen geschrieben, das 'Think Small First-Prinzip" umzusetzen und in der europäischen Gesetzgebung Kleinstunternehmen von bürokratischen Lasten zu befreien. Der Europäische Rat will dazu im Frühjahr 2012 endgültige Entscheidungen treffen. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) begrüßt dieses Vorhaben, warnt aber gleichzeitig vor einer Spaltung einzelner Branchen.

ZV-Präsident Andreas Popp: "Es kann nicht sein, dass durch eine einseitige Bevorzugung von Kleinstbetrieben, insbesondere in fiskalischer Hinsicht, Wettbewerbsverzerrungen entstehen." Es sei deshalb erfreulich, dass die EU-Kommission den Europäischen Sozialen Dialog, bei dem der Zentralverband aktiv mitwirke, in die Entscheidungsprozesse einbeziehen wollen. ( Quelle : friseurhandwerk.de )

EU HAT PLÄNE ZUR MWST – ZUKUNFT

Die Europäische Kommission will das Mehrwertsteuersystem künftig einfacher, effizienter und weniger betrugsanfällig ausgestalten. Dabei sollen auch Steuerbefreiungen und ermäßigte Steuersätze überprüft werden.

Hierzu will die Kommission 2012 eine Untersuchung der bestehenden MwSt-Sätze durchführen und nach der Konsultation der Mitgliedstaaten und der Interessenvertreter Ende 2013 Vorschläge vorlegen. Zudem soll die sogenannte Mehrwertsteuerlücke geschlossen werden: Gegenwärtige Einnahmeverluste durch nicht erhobene Mehrwertsteuer und Betrug sollen abgebaut werden.

Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) wird dies zum Thema im Sozialen Dialog in Brüssel machen. ZV-Hauptgeschäftsführer Rainer Röhr: „Wir werden dort unsere Chance nutzen, die Besonderheiten des Friseurhandwerks im Kontext einer Modernisierung des Mehrwertsteuersystem noch einmal deutlich zu machen und dabei unsere Forderungen nach einer Reduzierung des MwSt-Satzes auf Friseurdienstleistungen, einer Abschaffung der Privilegierung von Mikrobetrieben und einer effizienteren Bekämpfung der Schwarzarbeit in der europäischen Diskussion neu beleben." (Quelle : friseurhandwerk.de )

AUCH DIE FIGARO BLEIBT DRAN

Dieses, für uns so relevante Thema, hat schon mehrfach bei „Mondscheinfrisieren“ eine Rolle gespielt. Sie als unsere Kundinnen und Kunden sollten wissen, daß eine Senkung der Mehrwertsteuer bei der Diskussion um Mindestlöhne in unserer Branche eine zentrale Rolle spielt. Auch sollten sie wissen, daß ein Besuch bei einem Kleinstfriseur nicht deren wirtschaftlichen Status stärkt, sondern den von uns nachhaltig arbeitenden Betrieben schwächt. Denn mit einem Umsatz von 17.500.-- € ohne Mehrwertsteuerabgabe schenkt der Staat diesen Personenkreis jährlich 2.795,-- € ! Und wer anderes bekommt schon vom Staat Geld geschenkt und schädigt somit sein eigenes Berufsbild ?

DIE 50' iger JAHRE

In Fortsetzung bereits erschienener Folgen zu historischen Frisuren wollen wir Ihnen heute die Jahre nach dem 2. Weltkrieg vorstellen. Eingebettet in das Endes des verheerenden Vernichtungskrieges der deutschen Nazis atmete die Weltbevölkerung auf und machte sich daran, deren Spuren zu beseitigen. Einher ging dies auch mit dem Wiedererblühen der Kunst. Die Menschen suchten und fanden Zerstreuung am Alltag in Kinos und der Musik, was zwangläufig dazu führte, dass „Idole“ geboren wurden.


Typische Vertreter waren hierbei James Dean oder Dusty Springfield, die mit ihrer Ausstrahlung, aber auch mit ihren Frisuren, Trends setzten. Die immer besser werdende Kommunikation zwischen den Ländern über das Fernsehen vervielfachte dazu auch das Interesse an solchen Entwicklungen. Neben den Schauspielern trat auch eine neue Generation von Musikern in das Blickfeld, die mit ihrer Ausstrahllung die Kriegsjahre schnell vergessen machte.

ELVIS UND KEIN ENDE

Elvis Presley setzte für eine ganze Generation neue Maßstäbe, der „Rock & Roll“ war geboren und viele Jugendliche wollten so sein, wie er. Locker, lässig, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, das Haar erstmals gegelt, das machte den Unterschied.

Das dies auch für die aufkommende Schallplattenindustrie Geld verheissen würde, erkannten findige Producer sehr schnell. Doch auch mit solchen Ausnahmeerscheinungen stieg der Umsatz mit Haarpomade, mit Jeans, mit Gitarren. Diese Jahre gelten heute als der Einstieg in die Konsumgesellschaft, der mit der Vermarktung von Kunst und Kultur und ihrer herausragenden „Köpfe“ einherging.

Noch heute, rund 55 Jahre später, kann man mit solchen Idolen Geld verdienen und immer wieder finden sich Beispiele auch in der Haarmode, die ihren Ursprung in den 50-igern hatte.

ROCK'n' ROLL UND PETTICOATS

Mit diesem neuen Lebensgefühl versuchten vor allem die Jugendlichen, ihren Vorbildern nachzueifern und sie zu kopieren. Diese rein menschliche Sehnsucht, einmal raus aus dem eigenen „ICH“hat sich bis heute gehalten und ist Beleg dafür, daß es „Trendsetter“ gibt, Menschen also, die Neues wagen und die so auch neue Maßstäbe setzen. Die später „Beehive“ genannte Frisur von Dusty Springfield, die durch ihre überdurchschnittliche Toupage auffiel, nutzte zuletzt auch die im letzten Jahre verstorbene Sängerin Amy Winehouse.

So sind aus den 50'iger Jahren neben den Genannten vorallem Romy Schneider, die als Film-Sissy Karriere machte, oder auch die Wellenfrisur einer Grace Kelly in Erinnerung geblieben. Oder aber die als „Schutzheilige“ alle Blondienen bezeichnete Marilyn Monroe gab einen Trend vor : Ihre Haare waren genau so gefärbt wie die fast aller damaligen Hollywood – Diven. Und auch das kann man heute als einen Trend bezeichnen. Sich wandeln können, je nach Lust und Laune.


BEATLESMANIA

Das, was so vorsichtig und eher zufällig in den 50iger Jahren begann, entwickelte sich spätestens mit den Erfolgen der „Beatles“ Anfang der 60iger Jahre zu einer „Massenbewegung“.

Die von der Hamburger Fotografin und Beatles-Freundin Astrid Kirchherr erstmalig kreiierten „Pilzköpfe“ wurden ein Siegeszug für George, John, Ringo und Paul. In ganz Europa und über den großen Teich schweppte die Welle, bei Männern die Haare über die Ohren zu tragen.

Für ein einzelnes Haar aus der Pilzkopf-Frisur des Beatles-Musikers John Lennon hat ein Fan der britischen "Boygroup" sage und schreibe 3460 Euro gezahlt. Bei einer Auktion auf der Schallplattenbörse in Gerona (Spanien) erhielt ein Bieter aus Hongkong den Zuschlag. Wie die Organisatoren der Versteigerung mitteilten, ist es das teuerste Haar der Welt.

Ende der 60 iger Jahre änderten die Beatles, auch durch Einflüsse ihrer Zeit in Indien, ihre Frisuren weiter. Die Haare wurden noch länger. Dies ist wiederum der Ausgangspunkt für die Haarmode der 70 iger Jahre, die mit Underground, HardRock und anderen Stilrichtungen seine Fortsetzung fand. Eine Erfahrung konnte man aber hier schon ziehen : Die Dauer der Geschmäcker wurde immer kürzer.

Ähnlich wie die Beatles aus Liverpool beeinflussten die Rolling Stones Musik und Lifestyle massgeblich mit. Ihre Aussenwirkung fand vorallem bei den etwas radikaleren Jugendlichen Anklang und stellte so das genaue Gegenteil zu den etwas „braveren“ Fab Four dar. Genau das Richtige, um beide Gruppen richtig zu vermarkten und so den Einfluß auf die nach Zielen suchende Jugend zu beeinflussen.

BLUMEN IM HAAR

Die Erfüllung dieser Ziele, auch vor dem Hintergrund des durch die USA geführten und verlorenen Vietnam-Krieges, sollte Ende der 60 iger Jahre eine völlig neuartige Bewegung bringen. Die „Hippies“ trachteten nach freier Liebe und Gewaltlosigkeit. Blumen im Haar, Batikshirts und Schlappschuhe galten dazu als äußerer Ausdruck für eine innere Einstellung, Es musste schön bunt sein, es wurden über die beginnende Osterbewegung und der Kampf gegen Atomwaffen aber auch schon politische Ziele formuliert. Dazu die neue „POP-Art“ eines Andy Warhol, schon war die neue Bewegung aus der Taufe gehoben. Das im Sommer 1969 stattgefundene „Woodstock“ Festival war dann aber auch schon der Höhepunkt einer kurzen, aber intensiven Bewegung. Der Traum, der zumeist unter Drogen schön gefeiert wurde, war schnell vorbei.

Je kurzlebiger die Trends wurden, um so vielfäliger wurden sie auch. Die Individualität kam zunehmend über das Gruppenziel. Dennoch gilt die Hippie Bewegung als der „haarige Höhepunkt“ im Jugendprotest gegen den Vietnamkrieg, gegen Drogen und das verhasste Establishment. Namen und Schlagworte wie Jimi Hendrix, Bob Dylan, LSD, Easy Rider, Martin Luther King, Mao, Bob Marley und „Give Pease A Chance“ werden für immer in engem Zusammenhang mit dieser Bewegung stehen.

Zu keiner Zeit später war ein Trend so intensiv, so massenwirksam, so volksverbunden wie die Hippiebewegung. Sie war Ausdruck eines Lebensgefühls einer ganzen Generation, welches in späteren Jahren zunehmend verloren ging.






  
  
Seit dem Jahr 2000 bietet die FIGARO GmbH Bad Lobenstein dreimal jährlich mit der "FIGARO - LIFE" ein Kundenmagazin an, in der nicht nur von Köpfen die Rede ist.

Politische Alltagsprobleme, Neuigkeiten aus der Haarmode, Pflegetipps für zu Hause oder aber ganz alltägliche Dinge unserer täglichen Arbeit werden vorgestellt.
  
NR. 37 vom 01.01.2012
FIGARO LIFE 37